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Schmorrtopf

Essen zu schmoren ist zwar aufwendig, doch die gern-angewendete Technik wird von vielen Hobbyköchen oft an langen Kochabenden genutzt. Es kombiniert verschiedene Verfahren, bei dem das Essen zuerst angebraten und dann bei leicht kochender Temperatur gegart wird. Dies hat den Effekt, dass sich durch den Prozess des Anbratens leckere Aromen bilden und später einen elementaren Beitrag zum Geschmack leisten.

Die besten Schmorrtöpfe in der Übersicht – Verschiedene Materialien und Größen

Schmorrtopf kaufen – Worauf ist zu achten?

Ein guter Schmorrtopf besteht traditionell aus Gusseisen – einer Mischung aus verschiedenen Eisen-Kohlestoff-Legierungen. Es gibt jedoch heutzutage auch andere Materialien wie Edelstahl. Das sagt im ersten Moment noch nichts über die Qualität aus. In Verbindung mit der Verarbeitung kann man sich erst darüber ein Urteil erlauben.

Schmorrtopf Rezept für Winterlicher Schmortopf

Erfahrungsberichte preisen dieses Gericht an, indem es als „köstlich“ oder auch „unglaublich lecker“ beschrieben wird. Folgende Zutaten gehören in dieses Gericht:

  • Rindfleisch
  • Rosenkohl
  • Karotten
  • Zwiebeln
  • Öl
  • Weißwein oder Gemüsebrühe
  • Wasser
  • Gewürze

Da Geschmäcker bekanntlich unterschiedlich sind, ist dem Hobbykoch selbst überlassen, wie viel man von welcher Zutat genau nimmt. Im ersten Schritt wird nun das Fleisch mit den Zwiebeln angebraten. Das restliche Gemüse wird kurz darauf dazugegeben und mit den Flüssigkeiten abgegossen, sodass das eigentliche schmoren beginnen kann. Je nach dem wie geschmacksintensiv man das Gericht möchte, kann man es lange oder weniger lange köcheln lassen – es wird jedoch eine Schmorzeit von crica 20/30 Minuten empfohlen.

Kann man einen Schmorrtopf auf einen Induktionsherd verwenden?

Induktionskochfelder findet man mittlerweile in immer mehr Haushalten. Im direkten Vergleich zu den herkömmlichen Gas- und Stromherden überzeugt die neue Technik mit Schnelligkeit und Sicherheit – nur der Topf wird heiß, doch das Kochfeld bleibt auf Raumtemperatur.

Jedoch kann man nur spezielle Töpfe verwenden, die verhältnismäßig teuer sind. Dieses Problem ist den Besitzern von solchen Herden, jedoch bewusst. Man kann also nicht jeden Schmorrtopf auf eine Induktionsplatte stellen – glücklicherweise gibt es jedoch auch Schmorrtöpfe für Induktionsplatten. Diese sind auch nur geringfügig teurer als die anderen.

Schmorrtopf – Test und Vergleiche

Wenn man sich dafür entschieden hat einen Schmorrtopf für den eigenen Haushalt zu spendieren, sollte man sich folgende Fragen stellen:

  • Wie oft werde ich den Schmortopf verwenden?
  • Für viele Menschen muss ich kochen?

Die Antwort der ersten Frage hilft bei der Entscheidung, in welcher Preiskategorie man sich umschauen möchte – eine häufige Verwendung rechtfertigt ein vergleichsweise teures Produkt, während eine seltene Nutzung wohlmöglich für einen günstigeren Topf spricht.

Die zweite Frage lässt darauf schließen, welche Größe man wählt. Die kleinsten Töpfe haben meistens einen Durchmesser von circa 20 cm. Die größeren Töpfe reichen bis zu 32 cm. Eine weitere Möglichkeit besteht darin ein Set zu erwerben – jedoch bietet das nicht jeder Hersteller an.

Essen schmoren – Tipps und Tricks

Schmorbraten schoen angerichtet

Ob man am besten mit oder ohne Deckel kocht ist ein oft diskutiertes Thema, bei dem sich die Geister oft scheiden. Fakt ist jedoch, dass zu einem richtigen Schmoren das Verwenden von einem Deckel unabdingbar ist. Jedoch haben manche Deckel eine kleine Öffnung, sodass ein wenig Luft austreten kann und der Geschmack nicht zu intensiv wird.

Auf welcher Stufe sollte man die verschiedenen Arbeitsschritte anwenden? Es ist schwierig darauf eine universelle Antwort zu geben, da jeder Ofen unterschiedlich aufgebaut ist und verschiedene Stufen hat. Jedoch kann man sagen, dass man beim Dünsten die höchste Stufe, beim Aufheizen eine etwas niedrigere Stufe und beim Schmoren eine geringe Stufe gewählt werden sollte.

Wie geht schmoren im Backofen?

Möchte man beispielsweise Fleisch im Backofen schmoren, kann man dies tun, indem man zu dem Fleisch etwas Flüssigkeit dazugibt und bei circa 100 bis 150°C Ober-/Unterhitze für mehrere Stunden in den Backofen macht. Das ist ein langwieriger Prozess, den man nicht zu oft machen sollte – dies ist nämlich eine Energieverschwendung vom Feinsten.

Im Geschmack macht das ganze keinen großen Unterschied – Erfahrungsberichte besagen lediglich, dass das Fleisch bei einem Schmoren im Backofen geringfügig saftiger ist. Es ist sehr wahrscheinlich, dass nur Feinschmecker einen Unterschied schmecken, daher sollte man sich fragen, ob das einem ein solcher Aufwand wert ist.

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