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Brot backen Form

Jeder liebt den Geruch von frisch gebackenem Brot direkt aus dem Ofen. Viele Hobbybäcker backen bereits regelmäßig ihr eigenes Brot. Es gibt eine Vielzahl an Rezepten. Für jeden Geschmack ist etwas dabei. Damit das Brot auch optisch wie vom Bäcker aussieht, empfiehlt sich die Anschaffung einer Form zum Brot backen. Brotbackformen können aus unterschiedlichen Materialien bestehen.

 

Die besten Brot backen Formen in der Übersicht – Frisches Brot wie vom Meisterbäcker

Brotbackform kaufen – Worauf ist zu achten?

Die Wahl der richtigen Brotbackform hängt vor allem davon ab, welches Brot man backen möchte. Da kann es einige Unterschiede zu beachten geben. Grundsätzlich sind laut Kundenstimmen folgende Brotbackformen zu empfehlen:

Bei einer Brotbackform ist vor allem auf die Beschichtung (besonders bei Metall und Edelstahl) sowie auf eine ausreichende Hitzebeständigkeit zu achten. Weiterhin sollte man zuvor bedenken, welche Art von Brot man backen möchte und welche Form sich dazu eignet. Brotbackformen und Garkörbchen sind in jedem Supermarkt mit Haushaltswarenabteilung erhältlich.

Weiterhin lohnt sich ein Besuch in Küchenfachgeschäften. Darüber hinaus besteht die Möglichkeit, Brotbackformen online zu bestellen. Hierbei ist der Vorteil, dass man sich anhand von Produktbewertungen anderer Kunden orientieren kann.

Brotbackformen – Tests und Vergleiche anstellen

Die Frage, welche Brotbackform die beste ist, lässt sich aufgrund der vielfältigen Einsetzbarkeit nicht pauschal beantworten. Je nach Anforderung kann sich eine andere Brotbackform besser eignen. Es hilft jedoch, wenn man vor dem Kauf Brotbackformen Test und Vergleiche anstellt.

  • Im Bereich der Kastenformen hat sich beispielsweise die Kaiser La Forme Plus Brotbackform in diversen Vergleichstests bewährt.
  • Die Backform hat eine Länge von 35 cm. Sie eignet sich für das Backen von Brot und Kuchen.
  • Die Form kann maximal 1500 g Teig aufnehmen. Das Material ist antihaftbeschichteter Stahl.
  • Der Boden ist emailliert und somit schnittfest.

Das bedeutet, es entstehen keine Kratzer. Darüber hinaus ist die Brotbackform sauerteigbeständig und bei Temperaturen bis 250 Grad hitzebeständig. Aufgrund der Wärmeleitung des Stahls ist eine gleichmäßige Bräunung des Teiges gewährleistet. Die Form lässt sich einfach und unkompliziert reinigen.

Welche Formen gibt es und für welche Teige eignen sie sich?

Zu den am häufigsten verwendeten Materialien für Brotbackformen zählen:

  • Brotbackform aus Ton
  • Brotbackform aus Silikon
  • Brotbackform aus Blech
  • Brotbackform aus Emaille
  • Brotbackform aus Gusseisen
  • Brotbackform aus Stahl
  • Gärkörbchen

Bei der Wahl der richtigen Brotteigform gibt es einiges zu beachten. Nachfolgend sollen die gängigsten Formen samt der jeweiligen Eigenschaften vorgestellt werden.

Runde Brotbackformen: Runde Brotbackformen können auch für die Zubereitung von Tortenböden verwendet werden. Sie eignen sich besonders für Brotteige von weicher und klebriger Konsistenz. Der Brotlaib bekommt eine ebenmäßige und runde Form. Sofern ein Deckel vorhanden ist, kann das fertige Brot in der Form aufbewahrt werden. Vorsicht: Dies gilt nicht für Silikonformen.

Kastenformen: Kastenformen zählen gemeinsam mit den runden Brotbackformen zu den absoluten Klassikern. Auch Kastenformen für Brot können als Kuchenformen verwendet werden. Kastenformen eignen sich bestens für Teige mit hohem Feuchtigkeitsgehalt. Sie verleihen dem Brot eine längliche Form. Auch hier gilt: Sofern keine Silikonform verwendet wurde und ein Deckel vorhanden ist, eignet sich die Kastenform zum Aufbewahren des Brotes.

Baguetteform: Genießen wie in einem Straßencafé in Frankreich – das wird mithilfe einer Baguetteform möglich. Eine Baguetteform besteht in den meisten Fällen aus einem antihaftbeschichteten Blech mit drei bis vier Mulden für den Brotteig. Die Mulden sorgen für die dünne, längliche Baguetteform. Luftlöcher in der Form stellen sicher, dass das Baguette außen knusprig wird und innen weich bleibt.

Gärkörbchen: Neben klassischen Backformen gibt es noch das sogenannte Gärkörbchen. Es besteht aus natürlichem Peddigrohr. Das Gärkörbchen versorgt den Brotteig mit Sauerstoff. Dadurch wird das Brot sehr luftig und locker. Die Form ist rundlich / oval. Besonders praktisch: Das Gärkörbchen eignet sich gleichzeitig als dekorativer Brotkorb.

Toastbrot – Backform: Diese Spezialform verleiht dem Toast seine charakteristische Quaderform mit Rillen. Ein vorhandener Deckel gewährleistet eine gleichmäßige Hitzeverteilung.

Warum ist der Deckel beim Brotbacken wichtig?

Anders als beim Kuchenbacken ist der Deckel bei einer Brotbackform von großer Wichtigkeit. Durch einen Deckel bekommt das Brot eine schönere Optik und wird gleichzeitig schmackhafter. Der Deckel bewirkt, dass das Brot beim Backen nicht so leicht verbrennt.

Das Brot bekommt eine knusprige Kruste, während es innen schön weich und saftig bleibt. Verzichtet man auf den Deckel, kann dies unschöne Backresultate hervorrufen. Beispielsweise verbrennt die äußere Kruste, während der Teig im Inneren noch roh ist.

Warum lohnt sich die Anschaffung einer Brotbackform mit Deckel?

Wie wir mittlerweile wissen, lohnt sich die Anschaffung einer Brotbackform in jedem Fall. Untenstehend haben wir alle Vorteile noch einmal kompakt zusammengefasst:

Viele der Brotbackformen können auch für das Backen von Kuchen oder als Auflaufform verwendet werden. Die Vielfalt ist praktisch grenzenlos. Mit Spezialformen lassen sich neben den klassischen Formen auch Baguette, Toastbrot oder Brote in Formen von Herzen, Sternen und anderen Motiven herstellen.

Brot und Brötchen von Hand zu formen kann mühsam sein. Ohne Form zerläuft der Teig oftmals beim Backen. Durch die Verwendung einer Brotbackform erspart man sich Ärger und Frust in der Küche. Eine Brotbackform mit Deckel gewährleistet weiterhin, dass das Brot gleichmäßig bräunt. Eine verbrannte Kruste ist mit Deckel nicht zu befürchten.

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